
Wir haben gesehen, wie gute Ideen in Bildungseinrichtungen sterben.
Seit über zwanzig Jahren arbeiten wir in Bildungseinrichtungen — in Kitas, Schulen, Hochschulen und Universitäten. Wir sind vielen Menschen mit hervorragenden Ideen begegnet, die viel Energie und Herzblut investiert haben. Und wir haben gesehen, wie ein großer Teil dieser Ideen ausgebremst wurde, versandete oder scheiterte.
Selten lag es an den Ideen. Es lag an einer Kommunikation, die nicht funktionierte, an Konflikten, die niemand ansprach, an fehlender Transparenz. Daran, dass Menschen, die voneinander hätten lernen können, einander nie begegneten. Und daran, dass Ressourcen da waren, die niemand als solche erkannte.
Diese Muster ähneln sich — ob in einem Kita-Team, einem Kollegium oder einem Fachbereich an der Hochschule. Wer selbst Teil eines Systems ist, hat es schwer, dieses System zu verändern. Von innen sind die Ursachen kaum zu erkennen, die Wege sind eng, die Abläufe eingespielt — und die Belastung derer, die dort arbeiten und lernen, lässt wenig Raum für Entwicklung.
Deshalb gibt es uns.
Wir kommen von außen und arbeiten mit dem, was bei Ihnen schon da ist: mit den Ideen, der Erfahrung und der Energie der Menschen im Haus. Das heißt nicht, dass wir nichts durcheinanderbringen — Entwicklung ohne Irritation gibt es nicht. Es heißt, dass wir keinen Parallelbetrieb aufbauen und Ihren Alltag nicht zusätzlich belasten.
Uns geht es um Entwicklung und um Entlastung. Das eine hält ohne das andere nicht lange.
















